Neben den E-Zigaretten Verdampfern mit FertigCoils sowie den sogenannten Selbstwicklern (RTA, RDA, RDTA) und AiO-Geräten gibt es zudem noch die Pod-Systeme. Wir testen aktuell und immer wieder mal solche kleinen Geräte und möchten in diesem Beitrag die Eigenschaften eines Pod-Systems zusammenfassen und euch Tipps mit auf dem Weg geben, wie man diese hinsichtlich Geschmack etwas schmackhafter bekommt.

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Dies ist uns besonders für unsere Reviews wichtig, damit man versteht, was unsere Aussagen bei einem Pod-System bedeuten. Reden wir beispielsweise von einem guten Geschmack, dann bezieht sich dies lediglich auf die Pod-Systeme und nicht etwa im Vergleich mit Fertigcoilern oder Selbstwickelverdampfern. Wir werden dementsprechend diesen Artikel bei jedem Pod-System Review verlinken.

Die immer wiederkehrenden Pod-Systeme haben aktuell wieder ihre Blütezeit, auch wir haben einige zum Review in der Redaktion vorliegen. Die kleinen E-Zigaretten zeichnen sich dabei besonders durch die geringe Größe aus, sind dabei aber auch deutlich flacher im Geschmack – ja wir sagen dies pauschal – und können auch bei der Akkulaufzeit nur selten punkten.

E-Zigarette – Pod-Systeme

Merkmale bzw. Eigenschaften eines Pod-Systems

  • Der Pod als Ganzes kann vom Gerät entfernt werden
  • Es gibt nachfüllbare Pods sowie Modelle, wo der gesamte Pod samt Liquid, nachgekauft werden muss
  • Die Coil, bzw. die Drähte samt Watte sind bereits im Pod integriert – bedeutet, auch Pods zum nachfüllen müssen auch mal nachgekauft werden
  • Mittlerweile gibt es auch Geräte, die eine Kombination aus Aio-Gerät & Pod-System sind, wo dann auch richtige Coils zum Einsatz kommen, sprich, ist diese hinüber, muss nur die Coil ausgetauscht werden
  • Sehr kompakte Größe der E-Zigarette (noch kleiner als ein AiO-Gerät)
  • Geringe Akkukapazität – bei manchen Modellen empfiehlt es sich, direkt zwei Geräte zu kaufen – wenn man nicht nachladen möchte
  • Einfaches Handling
  • Gut für den Transport
  • Sehr einfache Usability – außer bei nachfüllbaren Pods, hier ist oft kleckern angesagt, wenn man das Liquid nachfüllt
  • Meist deutlich flacherer/schwächerer Geschmack – nicht alle Aromanuancen kommen zur Geltung
  • Geringere Dampfentwicklung

Wie ihr an den aufgeführten Merkmalen sehen könnt, haben Pod-Systeme durchaus ihre positiven Aspekte aber auch einige negative, besonders ist dies beim Geschmack der Fall. Wir testen wie bereits erwähnt aktuell einige aktuelle Geräte und es kommt nicht ein Gerät an den intensiven Geschmack eines guten Fertigcoilers bzw. Selbstwicklers heran. Sollten wir solch ein Gerät irgendwann zum Test da haben, dann werden wir dies im Review besonders hervorheben. Dennoch kann man ein paar Kleinigkeiten selbst bewegen und so ein gutes Pod-System (welches, dennoch im Vergleich mit besagten Geräten recht flach schmeckt) etwas verbessern.

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E-Zigarette – Pod-Systeme

Pod-Systeme – So schmecken sie besser

  • Liquids mit einem Mischungsverhältnis von maximal 50:50 (VG:PG) wählen. Zwar können die meisten aktuellen Pod-Systeme durchaus auch mit 70:30 ohne Nachflussprobleme umgehen, der Geschmack leidet aber trotzdem
  • Stark aromatisierte Liquids nutzen oder beim Selbstmischen mehr Aroma wählen. Bei den sogenannten Shortfills, könnte man zum Beispiel die Flasche nicht ganz voll mit Base auffüllen
  • Keine zu komplexen Aroma-Kreationen nutzen, sprich besser Liquids wählen, die aus wenigen Aromen bestehen
  • Die User, welche noch einen hohen Nikotinbedarf haben, sollten bei den Liquids für ihr Pod-System mehr Nikotin dazumischen. Alternativ wäre auch Nikotinsalz möglich, was sich empfiehlt, wenn die Nikotinkonzentration deutlich höher ausfallen soll – da hier viele berichten, dass die Liquids dann nicht so stark kratzen. Ebenfalls ein höherer PG-Anteil im Liquid kann hier Wunder wirken, da der Throat Hit dann deutlich stärker wird – kommt auch dem Geschmack zugute.

Zum Schluss möchten wir noch sagen, dass wir aktuell nur wenige Pod-Systeme kennen, die wir überhaupt jemanden empfehlen würden – ihr könnt euch bald mit den anstehenden Reviews auf vapeChecks.de euer eigenes Bild machen.

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Besonders für Einsteiger sind Pod-Systeme sehr oft im Gespräch, unserer Meinung nach ist dies aber nur eine wirklich gute Möglichkeit, wenn man eins der guten Geräte besitzt und zudem die gerade erwähnten Tipps beherzigt. Andernfalls ist dass Besondere des Dampfens – nämlich super leckere Liquids – nicht mehr gegeben und der Umstieg aufs Dampfen wird deutlich schwerer.

Wir sehen Pod-Systeme daher eher bei Fortgeschrittenen Usern, die bereits einen ordentlichen Verdampfer ihr eigen nennen können und genau wissen wie eine gute E-Zigarette schmecken soll – Quasi als ein Zusatzgerät für unterwegs mit Abstrichen. Grundsätzlich sollte man eher zu Modellen greifen, bei den der Pod wieder mit Liquid nachgefüllt werden kann, ansonsten ist das Ganze sehr kostspielig.

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Pod-Systeme gibt es mit der Ausrichtung für MTL und DL Dampfer, manche haben auch eine regulierbare Airflow und hier besteht dann auch die Möglichkeit, dass beide Gruppen bedient werden.

– Jedes Tutorial unseres Info-Bereiches wird stets erweitert, sofern neue Tipps bekannt sind –