Wir widmen uns heute zwei cremigen bzw. kuchigen Liquids aus dem Hause Beard Vape, die wir wie gewohnt circa 1 Woche gedampft haben.

Es sind dabei nicht die ersten Liquids vom genannten Hersteller, den in einem bereits veröffentlichten Zweier-Review könnt ihr bereits zwei andere Kreationen nachlesen – auch VaporMaid und The One gehört zum Hause Beard Vape. Wir haben unsere Liquids in den Pipettenflaschen zum Test in der Redaktion, es gibt die Beard-Linie aber mittlerweile auch als Shortfill-Variante in einigen deutschen Online-Shops.

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Liquids – Beard Vape – No. 24

Mit dem ersten Liquid “No. 24” dreht sich alles um Karamell, welches cremig und salzig zugleich sein soll. Abgerundet wird die Kreation mit einer feinen Note geröstetem Malz. In unserer 60 ml Flasche befindet sich fertiges Liquid, das Mischungsverhälnis liegt bei 70% VG und 30% PG. Wählt man die neue Shortfill Variante “Beard Vape X-Series”, so bekommt man 50 ml überdosiertes Liquid, bei identischem Mischungsverhältnis.

Bei der Inhalation des ersten Liquids, macht sich direkt eine mittelstarke Süße bemerkbar, nach dem Ausstoß, wird diese intensiver und es schaltet sich eine feine Karamell-Note mit einem besonders dezenten Salz-Flavour hinzu, die zudem leicht cremig rüberkommt. Nur kurze Zeit später kommt ein recht intensiver Malz-Geschmack, der Richtung Mittelfeld definitiv die Hauptrolle übernimmt, hier ist das Karamell nur noch unterschwellig zu bemerken, gleichzeitig nimmt die Süße extrem zu und der salzige Unterton ist komplett verschwunden. Richtung Abgang wird das Malz wieder etwas dezenter  – wir denken man kann von einem Verhältnis zum Karamell von 50/50 sprechen. Auch die Süße wird hier wieder etwas dezenter, doch man kann weiterhin von einem sehr süßen Liquid sprechen. Im Nachgeschmack ist das Malz wiederum etwas stärker zu bemerken und hebelt ein wenig die Süße aus – dennoch ist der Nachgeschmack sehr süß.

Grundsätzlich ist das “Beard Vape No.24” ein sehr leckeres Liquid, welches durch authentische Aromen punktet. Man muss sich aber bewusst sein, dass es sich hierbei um ein besonders süßes Liquid handelt. Das Karamell muss man sich in einer sehr hellen Variantre vorstellen, sprich, wenn dieses noch sehr mild von den Intensität ist. Das Malz ist da schon deutlich intensiver und dominanter, und sorgt zumindest bei uns dafür, dass es eher ein E-Juice für zwischendurch ist – auch wenn wir es sehr Süß mögen. Gut gefällt uns zudem auch die cremige Note sowie, dass der salzie Geschmack nicht zu dominant ist.

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Liquids – Beard Vape – No. 05

Ebenfalls interessant hört sich die Mixtur von “Beard Bape No. 05” an, wo man eine unwiderstehliche Mischung aus süßem, cremigem New York Cheesecake bekommt, der mit fruchtigen Erdbeeren serviert wird – so der Hersteller. In unserem Review haben wir wieder ein fertiges Liquid mit Mischungsverhältnis von 60% VG und 40% PG. In der Shortfill-Reihe gibt es erneut 50 ml Liquid, beim Mischungsverhältnis ändert sich auch hier nichts. Bei Letzterem wird einfach mit Base aufgefüllt, durchgeschüttelt und dann ab in die E-Zigarette damit.

Ähnlich dem “No. 24” ist auch bei diesem Liquid direkt eine süße Note bemerkbar, auch die Erdbeere ist sehr dezent zu erahnen. Nach dem Auspusten kommt eine recht fuchtige süße Erdbeere zum Vorschein – nur kurze Zeit später schaltet sich auch der Cheesecake hinzu, und verändert den Geschmack der Erdbeere ein wenig, dazu gleich mehr. Richtung Mittelfeld ist der Cheescake dann deutlich klarer zu bemerken, auch die Süße wird etwas stärker – eine cremige Note ist zudem wahrnehmbar – zu diesem Zeitpunkt wirkt die Erdbeere aber nicht mehr ganz authentisch. Richtung Abgang spielt Letztere nur eine untergeordnete Rolle, hier ist dann der cremige Cheescake am besten wahrnehmbar – im Nachgeschmack bleibt ein mittelstarker süßer cremiger Geschmack.

Bei “No. 05” handelt es sich ebenfalls um ein Dessert-Liquid, welches zwar recht süß ist, aber im Vergleich zum ersten Liquid dieses Reviews im Mittelfeld liegt. Zu Beginn ist die Erdbeere schön fruchtig und authentisch, beim Hinzukommen vom Cheesecake, wirkt diese aber nicht mehr ganz so fuchtig, eher sahnig, so als hätte man die Erdbeere mit besonders viel Sahne genossen. Der Cheescake ist recht authentisch, auch wenn man diesen erst ab Mittelfeld bis zum Abgang richtig wahrnimmt. Im Grunde ein ganz ordentliches Liquid, welches durchaus täglich gedampft werden kann. Für uns ist das Zusammenspiel der Aromen aber nicht optimal gewählt, sodass diese Kreation bei uns eher im oberen Mittelfeld landet.

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Sollten wir irgendwelche Angaben ausgelassen haben, die Dich interessieren, dann schau dich am besten auf der Hersteller-Seite um.
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