Wir machen heute mit einem weiteren my-eLiquid Dreier weiter.

Und konzentrieren uns auf die drei Shake & Vape Sorten Apple Sour, Guten Morgen und Mandarina, bei denen es fruchtig aber auch cremig zur Sache geht. Wie in dieser Linie des Herstellers üblich, werden die Liquids dabei als Shortfill über den eigenen Shop verkauft. Die drei weiteren my-eLiquid Reviews könnt ihr hier einsehen.

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Liquids – my-eLiquid Shake & Vape – Guten Morgen

Wir starten mit einem cremigen Liquid, ganz weit fern von fruchtigen Noten. In “Guten Morgen” dreht sich nämlich alles um einen Milchkaffee, der angenehm süß und cremig sein soll – der Hersteller erwähnt zudem noch ein Schuss einer geheimen Zutat, die das Werk perfekt machen soll. In der 60 ml Flasche bekommt man 50 ml überdosiertes Liquid – das Mischungsverhältnis liegt bei 70% VG und 30% PG. Grundsätzlich kann man ein Shortfill-Liquid nach dem Beifügen von Base und dem dazugehörigen Durchmischen direkt dampfen, der Hersteller gibt aber bei allen drei Liquids dieses Dreiers eine Reifezeit von 2-3 Tagen an.

Bei der Inhalation ist zunächst nur eine mittelstarke Süße bemerkbar, direkt nach dem Ausstoß kommt ein doch sehr intensiver milchiger und leicht cremiger Geschmack, der unserer Meinung nach von Karamell und evtl. auch Vanille dominiert wird. Richtung Mittelfeld wird dieser Mix noch etwas intensiver, es schaltet sich zudem eine sehr dezent herbe Note hinzu – die Süße liegt weiterhin im Mittelfeld. Richtung Abgang wird der doch recht dominante Geschmack deutlich leichter – erst im Nachgeschmack war für uns eine Kaffeenote bzw. Milchkaffee etwas klarer zu erkennen – hier sind dann die zuvor erwähnten Aromen nicht mehr spürbar.

Mit my-eLiquid “Guten Morgen” bekommt man schon ein intensives Liquid, das recht natürlich rüberkommt. Trotz dieser Intensität ist die Süße zwar kurz etwas dominanter, dies verflüchtigt sich aber schnell – zumal noch die dezent herbe Note mit ins Spiel kommt. Dennoch hat uns der Milchkaffee-Geschmack etwas gefehlt, bzw. er hätte dominanter sein müssen – stattdessen ist der für uns erkennbare Vanille/Karamaell Mix deutlich prägnanter. Den ganzen Tag über könnten wir das Liquid nicht dampfen, dass die Intensität schon recht stark ist und die Geschmacksknospen recht schnell sättigt. Für Zwischendurch oder morgens zum Kaffee passt es ganz gut, wenn man den Gesamtgeschmack feiert – bei uns landet diese Kreation im Mittelfeld.

 

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Liquids – my-eLiquid Shake & Vape – Apple Sour

Weiter geht es mit dem Liquid “Apple Sour” – hier holt man sich knackig grüne Äpfeln in seinen Tank, die laut Hersteller fruchtig, sauer und erfrischend wirken sollen. Wie beim ersten Liquid gibt es erneut die gleiche Flaschengröße samt Inhaltsmenge an überdosiertem Liquid sowie Mischungsverhältnis.

Ganz anders bei “Apple Sour”, hier bemerkt man direkt eine dezent saure Note auf der Zunge, während man das Liquid zu sich nimmt. Direkt nach dem Auspusten kommt ein mittelstark intensiver Apfelgeschmack mit Candy-Note hinzu und auch eine leichte Süße sowie etwas stärkere Säure sind klar zu bemerken. Richtung Mittelfeld intensiviert sich der Apfelgeschmack und auch die Säure wird noch etwas stärker. Richtung Abgang nimmt Letztere fast komplett ab und es bleibt der Apfel samt ganz dezenter Süße – der Nachgeschmack verflüchtigt sich sehr schnell.

Mit dem zweiten my-eLiquid Saft darf man keinesfalls ein natürliches Apfel-Liquid erwarten. Der Grundgeschmack erinnert direkt beim ersten Zug an die sauren Apfelringe bzw. Schnüre, wenn auch das Liquid fruchtiger schmeckt als diese. Der Geschmack ist von der Intensität eher im Mittelfeld, bei der Süße kann man von sehr dezent sprechen – die Säure ist aber dennoch gut ausbalanciert. Wenn man es fruchtig und zugleich sauer mag, sicherlich Allday-tauglich. Auch wenn man gerne intensive  Aromen mag, die zudem auch sehr süß sind, eine schöne Abwechslung, da diese Kreation keinesfalls schwer ist.

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Liquids – my-eLiquid Shake & Vape – Mandarina

Den Abschluss man das Shortfill-Liquid my-eLiquid “Mandarina”, welches einen Softdrink, vollgepackt mit Mandarinen, darstellen soll. Deklariert wird außerdem eine nicht zu starke Süße sowie ein schön fruchtig, cooles Mandarinen-Erlebnis. Wir haben erneut eine 60 ml Flasche mit 50 ml Liquid und identischen Mischungsverhältnis. Wir haben übrigens bei allen drei Liquids wie immer circa 1 Woche fürs Review  reifen lassen bevor wir das Liquid in die E-Zigarette füllten – auch wenn es bei diesen drei Shortfills nicht unbedingt nötig gewesen wäre.

Auch beim dritten Liquid dieses Dreiers, nämlich “Mandarina”, verläuft die Inhalation etwas anders, hier sind nämlich sowohl süße, ein dezenter Mandarinengeschmack sowie sehr dezente Kühle wahrnehmbar. Nachdem Ausstoß kommt eine recht intensive Mandarine zum Vorschein, die Richtung Mittelfeld noch etwas stärker wird. Die Kühle sowie Süße sind dabei auf einem sehr dezenten Niveau – dies gilt auch für die leichte Säure sowie minimal zu spürende herbe Note, die zu diesem Zeitpunkt hinzukommen. Auch ein Art Prickeln ist wahrzunehmen. Richtung Abgang verliert sich die Intensität der Mandarine aber recht schnell, dies gilt auch für Süße und den Kühleeffekt. Im Nachgeschmack bleibt ein sehr dezenter Geschmack, der uns an den Abrieb einer Mandarinenschale erinnert.

Das dritte Liquid aus dem Hause my-eLiquid wirkt schön authentisch und erinnert einen tatsächlich an eine schön fruchtige Mandarinen-Limonade – die geschmacklich nicht ganz so intensiv wie die reine Frucht schmeckt. Die Geschmacksintensität liegt dabei etwas höher als bei “Apple Sour”, von dominant ist aber dennoch nicht die Rede. Die Süße ist auch eher dezent – die Säure und der minimale Kühleeffekt sind ebenfalls gut dosiert. Uns hat dieses Liquid noch nen Tick besser als der saure Apfel gefallen . wir konnten es täglich dampfen – Allday-Potenzial ist da.

Info
Sollten wir irgendwelche Angaben ausgelassen haben, die Dich interessieren, dann schau dich am besten auf der Hersteller-Seite um.
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